Sonntag, 31. August 2008

Chiapas, San Cristobal de las Casas


Susis erster Ausritt!




Wir entdecken Palenque, mitten im tropischen Urwald und affiger Hitze!

Dieser Bruellaffe hat allen Ernstes versucht mich anzupinkeln!




Und noch vieeel mehr schoene Wasserspiele, in einem Land, das fast nur aus Kalk-Karst-Gestein besteht (Misol-Ha-Wasserfall)

Aguas Azules, "blaue Wasser"





Cañon del Sumidero



San Cristobal de las Casas

Donnerstag, 28. August 2008

Mexicoooo!!!


und irgendwo hier war es, als ich mir dann ernsthaft ueberlegte "Aber was sollen wir denn jetzt noch in den Flitterwochen machen?!" ;-)


lustigen Besuchern ...

coogeligen Fischen ...


Coolen Drinks ...



Mit Sonnenuntergaengen ...



Na und dann ... Nix wie ab ans Meer!!!





Dann auf nach Teotihuacan! Erschaffen von einer verschwundenen Zivilisation und die 3.-groesste Pyramide der Welt!!



Und damit wir nicht nur mit Museumsbildung aus Mexico zurueckkommen: Ausflug ins kleine Venedig "Xochimilco"


Im Frida Kahlo-Museum


Im anthropologischen Museum




Ein paar Tage in Mexico-City, Blick aus dem 6qkm-Park

Dienstag, 26. August 2008

MexicoCity, Teotihuacan, Puerto Escondido

Sodele, sobald ich mal die Tropenmuedigkeit ueberwinde kommen ein paar Fotos online.
Bis zu diesem fernen Tage, habe ich mich jetzt vom Strand in dieses viel zu heisse Internetcafe geschleppt und schreibe euch eben mal ....

nach ein paar Tagen in Mexico-City... ne also vorne angefangen: Die ersten Tage verbrachten wir in der Megamonstercity Ciudad de Mexico. So schlimm wie wir es uns vorgestellt hatten ist es allerdings nicht. Es gibt eine schoene historische Altstadt mit C&A, McDoof und allem was man eben so braucht - und lange nicht mehr gesehen hat, wenn man aus Bolivien kommt ;-)
Ausserdem gibt es ein paar Viertel wie Coyoacan oder die Zona Rosa, die mit der U-Bahn gleich erreicht sind und wo man schon fast die Seele baumeln lassen kann, in den vielen kleinen Parks, Museen, Cafes und Taco-Staenden. Und wem das nicht reicht, kann sich auch im 6qkm grossen Chapultepek-Park verirren.
Als naechstes haben wir die ersten Steinhaufen angeguckt:
Teotihuacan, nach Aegypten steht dort die 3.-groesste Pyramide der Welt, erbaut von einem Vor-Azteken-Volk, dass natuerlich seeehr sagenumwoben ist.
Es ging dann in einer laaaangen Busfahrt raus aus Mexiko und ohne Umwege direkt ans Meer, also an den Pazifik, nach Puerto Escondido. Tja, beim Aussteigen aus dem klimatisierten Bus hat uns die Tropenhitze erstmal fast umgehauen. Wirklich umgehauen haben uns dann aber die Traumstraende - und die feeetten Wellen! Bin gleich Bodyboard-boarden gegangen, in der ersten Welle war der Haargummi weg, und abends musste Susi nicht nur meine Maehne ein gutes Stueck kuerzen sondern auch den dicksten Sonnenbrand weit und breit pflegen.
Hm, das war glaub vor 4 Tagen... seit dem ist jeder Tag gleich super, unterbrochen von nachmittaeglichen Gewittern zum abkuehlen. Mal gucken, wann wir uns hier wieder losreissen koennen!
Liebe Gruesse, an alle die gerade Regentage erleben ;-)

Mittwoch, 20. August 2008

Señoras y Señores ....

llegue a Mexico! Carajo!!!!!!!!
--> dort wo die Pyramiden stehn
--> und ich Susi gleich mal vom Flughafen abholen werde
--> und es soooo leckeres Strassen-Finger-Fast-Food gibt, dass ich mich schon jetzt kaum noch bewegen kann!! :-)


Freitag, 15. August 2008

Nachtbusse von hier bis da

Sooo, was aber ist eigentlich die letzten Tage wieder passiert?
In Cusco haben wir noch Moray besucht (siehe Fotos unten), hier haben die Inca in tiefen Gruben Terrassen angelegt, wo sie bei gemaessigten Temperaturen und genau regulierbarem Wasserzufluss die ersten Versuche mit Pflanzen anstellen konnten - bis heute ist Amerika ja ein Vorreiter auf diesem Gebiet ;-)
Dann ging es nach Arequipa, in der Hoffnung vielleicht die Exkursion vom Geo-Institut Erlangen dort ueberfallen zu koennen. Leider hatten sie es aber wohl trotz Durchfall-Epidemien in den Colca-Canyon geschafft, wohin ich ihnen dann nicht gefolgt bin. Kaum waren wir aber im Nachtbus Richtung Lima, sind sie wahrscheinlich gerade angekommen.
Schade, aber bis Oktober is jetzt ja auch nimmer lange :-)
In Lima hab ich versucht mich daran zu erinnern dass ich hier ja schon mal war - und tatsaechlich sind wir nie ganz verloren gegangen. In Lima haengt den ganzen Winter ueber ein grausliger Kuestennebel, daher nahmen wir sofort den naechsten Nachtbus in die naechsten Berge.
In Huaraz angekommen fanden wir ein sehr empfehlenswertes Hostel, weil: klein, man immer der einzige, daher umsorgte Gast ist, unten die Reste eines Internetcafes benutzt werden koennen.... das Ding heisst Interroy Hostel.
Nachdem wir den sehr teuren Parkeintritt bezahlt hatten (12€, um die wir uns mit genuegend jammern anscheinend auch haetten druecken koennen), ging es das Quilcayhuanca-Gletschertal entlang. Hier konnte ich mal mit meinem, sich verfluechtigenden geologischen Wissen glaenzen und Hans auf alte Endmoraenden, Kare, Gletscherschliff und aehnliche hochinteressante Dinge hinweisen. Etwas weiter oben im Tal gabelten wir dann Daniel, einen Oesterreicher auf, und zu dritt ging es von da an steil bergauf.
Auf 4500m wurde gecampt. Ich hatte seit 3 Tagen schnupfen und schlief deshalb nicht gut, tja und wenn ich schlief, dann konnte Hans aufgrund des Geschnorchels nicht schlafen... alles in allem eine recht kurze Nacht, auch wenn sie eigentlich 11 Stunden dauerte.
Am Morgen war alles huebsch verschneit - auch das Geroellfeld am Pass, was das Vorwaertskommen ein bischen erschwerte. Trotzdem gelangten wir wieder gut zu Tal und liesen die Berge hinter uns.
Ein Tag bummelten wir noch durch die Bergdoerfer Caraz und Yungay, dann ging es mit dem Nachtbus (wer haette es gedacht) nach Trujillo und dort an den Strand. Ziemlich schoen war es dort in Huanchaco: Nebensaison, billige Hostels, billiges aber soooo leckeres Essen aus allem was so im Meer herumschwimmt, Live-Unterhaltung durch die Surf-Anfaenger am Strand (-->Hans ;-) und so weiter.
Leider hiess es abends fuer mich: Nachtbus! und mit dem ganzen Sonnenbrand auf dem Ruecken waren die Sitze doch recht unbequem.

Morgens stieg ich leicht verschlafen in Aguas Verdes aus dem Bus und als ich den Lonely Planet aufschlug, sagte mir dieser, dass ich mich jetzt am "schlimmsten Grenzuebergang Suedamerikas" befaende. Es war aber sofort Hilfe zur Stelle in Form eines David, der mir erklaerte, dass mir sowieso nix anderes uebrigbliebe als meine 100$ fuer 4$ in Kleingeld zu wechseln, mit insgesamt 3 Taxifahrten die noetigen Stempel fuer Ein-und Ausreise einzusammeln - mich dabei nicht entfuehren/ueberfallen/ausrauben etc zu lassen - nun gut, nachdem ich den genannten Beschuetzer dann auch noch mit 6 (statt 20$) fuer seine Dienste entlohnt hatte, ging es weiter.
Diesmal mit dem Tagbus.
Ich wollte einen Tagbus, weil die Panamericana hier eigentlich am Chimborazo und Cotopaxi, zwei Riesen-Super-Vulkanen, vorbei nach Quito fuehrt
... konnte ich ahnen, dass die Busse der Gesellschaft "Panamericana" aber nicht auf eben dieser Strasse fahren?!! Stattdessen ging es 10 Stunden lang durch Bananenplantagen. Auch nicht schlecht.

In Quito hab ich dann wenigstens ein schoenes Hostel gefunden (Secret Garden). Und am naechsten Tag bin ich so schnell wie moeglich ein Stueck zurueck, diesmal auf der RICHTIGEN Panamericana. Leider war der Cotopaxi in dicke wolken gehuellt, und bis zum Chimborazo kam ich nicht. Dafuer marschierte ich um die Quilotoa-Lagune, eine Kratersee, der doch tatsaechlich seeeehr schoen war, und mir endlich mal die wirklich schoen Seite Ecuadors zeigte.
Heute hab ich mir Quito nochmal bei Tageslich angeschaut, und auch das hat mich wirklich gut gefallen.

Und morgen gehts nach Mexico - auch nicht schlecht *g*

Dienstag, 12. August 2008

Cordillera Blanca, Huaraz


Tja und neue Ziele gibts auf jeden Fall ...


ich fand den Wegweiser einfach toll! :-)








Abschied von Wanderungen auf ueber 5000m Hoehe :-(
naja, immerhin das letzte Mal Kopfweh gehabt!

La Paz und Aufbruch in neue Gefilde


jo, un vor dem naechsten Trek erstmal die Schuhe flicken, nich?





Moray, Saatgutforschungszentrum aus Inca-Zeiten


Cooler Bonus: die ersten 400Pax duerfen noch auf den WaynaPichu - das steile Ding im Hintergrund (siehe unten). Wie steil es ist, spuert auch Martin hier gerade ;-)


Und morgens um halb 5 austehen, um das Panorama noch im halbwegs familiaeren Kreis geniessen zu koennen!

... sich nicht vom Zug ueberfahren lassen...


und ab nach Cusco!!! Den Schleichweg von hinten an MachuPichu herannehmen



Falls das jetzt warm aussieht... es war arschkalt!!






Morgens unterwegs mit dem kleinen Gustavo




Lago Titicaca, das unbekannte Nordufer - bin dann aus schonmal erwaehnten Gruenden wieder umgekehrt :-)











Jetzt aber ab auf die Piste.... Camino del Inca: El Choro
z.B. von Cuy, Meerschweinchen - vor allem aber werde ich die Kochkuenste meiner Yola vergessen! Jeden Tag ein 3 Gaenge-Menu werd ich wohl so shcnell nimmer haben!
Abschied auch von seeehr interessantem Essen ;-)


Von Felsen vor der Haustuer ... zum Glueck ist die Fraenkische bald nicht mehr weit!!
Abschied vom coolen Nightlife
Abschied von den ganzen Umzuegen - und wenn es gerade keine Feste zu feiern gibt: Demonstrationen

Abschied von La Paz, ein letzter Blick vom "Monticulo"