Sonntag, 30. März 2008

Salzsee

Die Osterfeiertage, die hier doch recht knapp bemessen sind (Ostermontag wurde gestrichen :-(, haben wir (die ueblichen Verdaechtigen) sinnvoll genutzt, indem wir den groessten Salzsee der Erde angeguckt haben.

Hin ging es erst mit dem Bus und dann mit dem Zug weiter. Geplant war eine halbe Stunde Umsteigezeit, nicht eingeplant war dass der Bus in El Alto nochmal komplett neu beladen wir und solange im Schneckentempo dahinschleicht, bis auch der letzte Platz besetzt ist, bzw. bis alle Fahrgaeste wuetend mit den Fuessen stampfen und schreien, dass sie endlich loswollen! Auch nicht direkt bemerkt hatten wir, dass Bus-und Bahnhof 3km auseinanderlagen.
Naja langer Rede kurzer Sinn: es war ueberhaupt nix geplant, aber den einzigen Zug dieser Nacht haben wir trotzdem erwischt, weil der naemlich mit soviel Verspaetung abfuhr, dass alle unsere Verspaetungen da grosszuegig darin enthalten waren.

Am naechsten Morgen wurde dann noch ueberstuerzt der Rum und Tequilavorrat fuer die Reise ins Unbekannte aufgestockt und dann naeherte sich mit dumfem Grollen auch schon unser Gefaehrt fuer diese Expedition.
Irgendjemand hat mir mal noch erzaehlt, dass nur Toyotajeeps fuer die Fahrt geeignet sind, weil der hohe Lithium-anteil im Salzsee alle hoehertechnischen Fahrzeuge zu sehr stoert, keine Ahnung ob da was dran ist, es gibt jedenfalls nur diesen eine Autotyp hier. Unser Modell hatte sage und schreibe 400.000km aufm Buckel, was aber dadurch zu erklaeren ist, dass eine 3-Tagestour 1300km sind und davon werden 2 pro Woche durchgefuerht. Gleichmal vorneweg: wir hatten keine erwaehneswerte Panne, ausser dass eine Lenkstange gebrochen ist... aber wofuer hat man zwei davon ;-)
Unser Fahrer hiess Tito, und kennt die Ecke Boliviens bestens. Er hat es immer wieder geschafft, dass wir ganz alleine an einer lagune oder einem Vulkan ankamen, obwohl hier wahrlich auch die Hoelle los sein kann! (wer die Nummer oder Mail von ihm braucht soll sich melden). Die andern Reisegaeste waren ein Katalanin Emily ("Nein ich bin KEINE Spanierin!") und zwei Schweizerinnen Tamara und Nina ("Ja wir Schwizzer sind halt ein Reisevoelkli!"). Beim ersten Salzhaeufchen wurde dann mit dem Tequila Verbruederung getrunken und von da an hatten wir es eigentlich ziemlich lustig!! (ja, limetten hatten wir natuerlich auch dabei ;-D

erster Tag: soviel weis bis man nicht mehr weiss mit wieviel ss dieses doofe Wort eigentlich geschrieben wird! bzw, man schnee-nee-salzblind ist und auf Armen und Beinen eine Schicht Salz hat, die sich vorzueglich zum Verzehr mit einem Schluck Tequila eignet.....
....aber nein, dieser Blog soll nicht in die gleichen Bahnen wie der meinese Bruder gleiten ;-)
Getrunken wurde ab sofort nur noch abends!

Abends waren wir dann in einem kleine Doerfchen mit fragwuerdiger Dusche aber grandiosem Sonnenuntergang! Tito versorgte uns mit Lama- und Hammelfleisch und dazu Quinua und es lohnte sich erstmals, dass ich mir hier fuer 24€ ne kleine Reisegitarre gekauft habe.

Der naechste Tag fuehrt in die Berge und zu mehreren Lagunen, halb von Salz bedeckt und von Flamingos besiedelt. Aufgrund verschiedener Metallkonzentrationen und verschiedenen Planktonen haben sie teils erstaunliche Farben. Tito haengte alle ab indem er einen Schleichweg nahm, allerdings hatten wir dann doch ein recht ungutes Gefuehl, als wir vor einem Berg standen und alle aussteigen mussten. Er schickte uns dann ein kleines Seitental hinauf mit der Versicherung, oben auf uns zu warten und dass der Jeep nur ohne Passagiere ueber die naechsten Felsen kommen wuerde.
Er hat uns auch tatsaechlich nicht in der Wueste sitzenlassen....eigentlich Grund genug fuer einen Schluck....irgendwann an diesem Tag wurde das "Hotel California" dann auch zu Hymne erklaert.

Auf 4200m Hoehe beschlossen dann irgendwelche verrueckten, mal eine Nacht auf dem Altiplano unter den Sternen der suedlichen Hemisphaere zu uebernachten.... zwei hatten zwar keine Schlafsaecke, aber dafuer ja ungefaher 5 Decken por Nase und ne Flasche... dass es nachts wirklich -6ºC hat und von den Lagunen ordentlich Tau rueberweht hatten wir nicht ganz bedacht. Um 4 Uhr weckte uns tito dann: wir wollten mal wieder die ersten sein.
Ich weiss nicht, ob es besser gewesen waere uns an Ort und Stelle erfrieren zu lassen oder doch noch ins Auto zu laden und ohne Heizung und Decken mit Eis an den Scheiben durch die naechtliche Wueste zu kutschieren. Letzteres entsprach natuerlich eher unserer Hymne:
"on a dark desert highway, cool wind in my hair..."

Es war eine geisterhafte Fahrt. Waehrend sich unser Gelaendewagen langsam bis auf 5000m hochkaempfte sah man unt sich in der naechtlichen Wueste eine breite Front von Scheinwerfern der anderen Jeeps heranrollen. Dennoch waren wir ganz allein als die ersten Sonnenstrahlen die Spitze des Vulcans Licancabur in Chile vergoldeten und die Laguna Verde, die gruene Lagune an zu seinem Fusse, erstrahlen liessen.
Und auch diesmal liess Tito uns nicht in der frostueberzogenen Wueste als Schneemaenner stehen, sondern brachte uns bis zu einer heissen Quelle, was mir gerade noch die Worte entlockte: "Das ist so ungefaehr das Beste, was uns jetzt passieren konnte!", dann war ich auch schon untergetaucht.
Beim Wiederauftauchen war dann das Fruehstueck fertig, samt Kuchen, den der gute Tito am abend vorher noch zusammengeruehrt hatte - und wer einmal n Ruehrkuchen ohne Ruehrer gemacht hat, weiss was das bedeutet.

Leider war hier dann auch die Tour zu Ende. Zurueck ging es, noch an einem Vulkankrater vorbei und dann uber die Kante des Altiplanos hinunter auf eine angenehmere Hoehe, die Koka-Rationen konnten gekuerzt werden.
An ein paar Lama-Herden vorbei ging es zurueck nach Uyuni, wo wir hundemuede ausgeladen wurden und uns noch ein paar Stunden in diesem Wuestennest um die Ohren schlugen, bis wir um 24uhr endlich in unseren Zug krabbeln konnten, der uns wieder Richtung LaPaz schipperte.

Doch hier ist die Reise noch nicht zu Ende... es kommen hoffentlich noch viele Wochenenden wie dieses!


Die Tour ist wirklich jedem waermstens (mit nem guten Schlafsack) zu empfehlen! Vor allem weil 50€ fuer drei Tage Chaffeur, Essen und Unterkunft nun wirklich nicht allzuviel sind.

und hier fuer Bierinteressierte noch der oben erwaehnte Link zum Blog eines Experten auf diesem Gebiet: www.wherethehellisjakob.blogspot.com

Freitag, 14. März 2008

also nochma von vorne.....

"Jetzt aber mal zu Dir, bist noch in Chile? Wars überhaupt Chile? Schreibt man das überhaupt so? Und was machst Du da den ganzen Tag? Ist sonst alles klar? Oder liegst Du gerade in einer Gletscherspalte auf dem Himalaja und arbeitest eine Liste mit Dingen ab, die du vordeinem ... noch erledigt haben wolltest? Wann darf man mal wieder mit einem Gastspiel im Allgäu rechnen? " (Verfasser Anonym ;-)

Also ich bin in Bolivien. Das ist der braune Fleck auf der geklauten Karte unten. Dort bin ich in La Paz, das ist der rote Punkt. Der blaue Fleck daneben ist der Lago Titicaca und der blaue Fleck "weiter unten" (tut meinem Geographenherz direkt weh, dass so zu beschreiben) der Lago Poopo. Noch ein bischen weiter unten ist der Groesste Salzsee der Erde, der Salar de Uyuni, wo wir an Ostern hinwollen.

Alles klar, Rocky?!

Auf Sand gebaut

Calle Jaen, Koloniale Gebaeude im Zentrum von La Paz









Die Staatsgewalt sorgt fuer Ruhe und Ordnung
in der Uni... oder kocht Kaffee
Aussicht ueber einen Teil von La Paz




Universidad Catolica Bolviana







Valle de la Luna


Valle de la Luna




Donnerstag, 13. März 2008

Tagesablauf eines armen Studenten...

Morgens um 6 Uhr aufstehen....das hats ja schn seit Zivizeiten nicht mehr gegeben! ziemlich schrecklich, kann mich immer nur aufraffen indem ich an das leckere Fruehstueck einen Stock tiefer denke.

Nachdem ich also mein Privatbad einmal mehr genutzt habe, gehts runter und es gibt entweder eine heisse schokolade oder einen Kaffee. Letzteres ist meistens bitter noetig. Dazu einen Saft, Cornflakes und Semmeln mit koestlichem "Dulce-de-Leche-Karamel"-Aufstrich, der ziemlich genau der Fuellung eines "Riesen"-Bonbon entspricht. Wenn noch Zeit ist, wird noch eine Tuna, Kaktusfrucht, hinterhergestopft.

Dann geht es raus, nicht vom Wachkoeter auffressen lassen (Bild folgt) und 50m bis zur Mainstreet, dort spring ich in den ersten Minibus, der mich fuer 15Cent in 15minuten unter ziemlich viel Gekreisch zur Uni bringt (der Tueroeffner schreit pausenlos das Ziel, was bei 20%Analfabetismus durchaus gewinnsteigernd wirkt). Dann geht es an ungefahr 15 Kiosken vorbei steil bergauf zur Uni, ueber 3 weitere Treppen und man steht vorm Hauptblock. Ich hoffe immer noch auf den Tag, an dem ich diesen Aufstieg joggen kann, ohne n Herzkoller zu kriegen!

Im Uni-Gelaende ist die Luft auch bissl besser als auf der Strasse. Dafuer ist es um halb acht noch arschkalt - gibt ja auch in der ganzen Stadt keine Heizung! Also drei Stunden in den Lama-Pulli kuscheln, spanisch das aus allen Richtungen auf einen einstroemt verarbeiten und einen wachen Eindruck vermitteln.

Mittags gehts entweder flott heim, oder zwischen den Kiosken hindurch zu nehm Internet-schuppen. Die Passage zwischen den Kiosken macht meist auch ziemlich satt. Zu der Zeit ist auch immer so warm, dass man Regenjacke und Pulli laengst in Rucksack gequetscht hat. Wenn man zu lange rumbummelt und seine Muetze vergessen hat, kommt man auch garantiert mit Sonnenbrand heim, egal ob es regnet oder die Sonne scheint.

Nachmittags sind die lustigeren Faecher an der Reihe: Kultur und Kunst in Bolivien und sowas, der Dozent hat das durchaus raus, einen dafuer nochmal aufzuwecken. Z.B. mit der Moche-Kultur, die das "Anden-Kamasutra" geschaffen haben....lohnt sich mal zu googlen (dass sie dabei immer so ne lustige Muetze aufhaben macht den besonderen Reiz aus :-).

Naja, dann ist eigentlich schon Zeit wieder mit dem scheppernden, qualmenden Minibus nachhause su eiern. Wobei ich sagen muss, dass die Luft in La Paz nicht allzu schlecht ist, wahrscheinlich, weil immer ein leichter Wind das Tal hinaufweht und den Dreck aufs Altiplano transportiert.

Daheim dann der Versuch, seitenweise spanische Texte zu verstehen, und dann endlich ein dickes Abendessen, bestehend aus ner Suppe (z.B. mit Quinua oder Mote, zwei "Getreide" hier), nem Hauptgang der meist Fleisch in irgendner Form enthaelt, garantiert aber Reis. Und Freitags ist die Ausnahme, da gibts Lago Titicaca-Forelle. Dessert besteht meistens wieder aus irgendeiner der vielfaeltigen Fruechte. Und natuerlich nicht zu vergessen: Jeder hier hat einen Mixer und bastelt sich seine verschiedenen Saefte selber.

Naja, dann hab ich meistens schon keine Lust mehr, noch mit dem Internet zu kaempfen, dass nur funtkioniert, wenn es nicht geregnet hat (klingt komisch, is aber so). Spiel noch ein bischen auf meiner neuen kleinen 27€ Gitarre und das wars auch schon

Ausser Tobi und Martin wollen wieder unbedingt was unternehmen. Dann heisst s mit dem letzten Minibus in die Stadt hochoemmeln, und nur gerade soviel trinken, dass man auf dem Rueckweg ein ueberfuelltes Trufi (Pkw mit 7 Insassen auf 5 sitzen) noch von einem Entfuehrertaxi unterscheiden kann ;-).

Beim Oeffnen der Gartentuer dann nicht vom Wachhund zerfleischen lassen und schon mal n Kokatee fuer s Aufstehen 3 stunden spaeter richten.


(Hier noch der Free-Pics-Link fuer die Moche-Kultur: http://torretestravel.blogspot.com/2007/03/cermica-moche.html)

Samstag, 8. März 2008

fuer wirklich Interessierte: Noch ein bischen mehr Politik...

Aprobacion des las leyes, 28/02/2008.

Am Donnerstag wurden drei Gesetze im Senat beschlossen, die sich alle auf die neue Konstitution beziehen. Mit den ersten beiden Gesetzen wird ermoeglicht, dass das Referendum ueber die Verfassung schon am 4. Mai stattfindet, statt im September.
Damit wird es zeitgleich durchgefuehrt, mit dem Referendum mit dem das Departamento Santa Cruz seine Unabhaengigkeit bestaetigen will, auch wenn dieses Prozedere nicht verfasssungskonform ist. Zumindest nicht, nachdem am Donnerstag an dritter Stelle auch noch das Gesetz zur Einberufung von “Consultas regionales” geaendert wurde. Es ist seitdem nur noch der Regierung erlaubt, solche Consultas einzuberufen, nicht mehr den Praefekturen.

Bewertung:
Die MAS ist die demokratisch gewaehlte Regierungspartei. Als solche hat sie das Recht und die Pflicht, darueber zu wachen, das alles im Land verfassungsgemaess geregelt wird. Das bisherige Vorgehen der politischen Fuehrer im Medialuna war weder verfasssungskonform, noch repraesentativ, noch demokratisch. Mit der Volksabstimmung am 4. Mai sollten diese Kriterien erfuellt warden. Durch die dritte Gesetzesaenderung ist nun auch diser Volkentscheid illegal. Aufgrund des grossen Bevoelkerungsanteils muesste die Regierung die Abstimmung erlauben, was sie aber nicht tun wird.
Objektiv betrachtet, entfernt sich die Regierung dadurch von ihrem demokratischen Kurs. Denn das Verlangen eines grossen Bevoelkerungsteils in einem Departamento wird ignoriert. Zudem haette jede Indigenagruppe in der neuen Verfassung mehr Rechte: Recht auf Autonomie (Art.30, Abs.17), Recht auf Ausuebung ihres eigenen politischen Systems und ihrer eigenen Gerichtsbarkeit (Art.30, Abs.14), in gewissen Grenzen.
Letzteres ist ein Punkt, der fuer sich genommen im Departamento Cochabamba schon zu Problemen der Selbstjustiz gefuehrt hat. Insgesamt muss man sagen, dass eine Regierung nicht eine Verfassung beschliessen kann, in der Indigenagruppen weitreichende Rechte zugesprochen werden, aktuell aber solche Rechte einem anderen Teil der Bevoelkerung verwehrt werden und diese Gruppe dadurch gezwungen wird, verfassungswidrig zu handeln.
Zu der Terminaenderung des Referendums ist es weniger schwr, Stellung zu nehmen. Vor dem Hintergrund einer grossen Unzufriedenheit der Bevoelkerung mit dem Verhalten der Regierung im Zuge der Ueberschwemmungen, kann ein vorzeitiger Termin dem Verfassungsprojekt durchaus mehr schaden als nuetzen. Nach wie vor, kann jeder Waehler die neue Verfassung ablehnen. Dies ist auch das wichtigste Argument im Streit darum, ob die Verfassung rechtmaessig beschlossen wurde: Sie wird erst durch das Volk wirklich beschlossen.
Wichtig ist, dass das gesamte Volk an diesem Referendum teilnimmt. Im Falle einer bestaetigten Autonomie von Santa Cruz, bestuende zu einem spaeteren Termin die Gefahr, dass dieses Departamento nicht an der Abstimmung teilnimmt. Das aber, waere sehr schlecht fuer ein Fortbestehen der Einheit Boliviens.

Abschliessend soll noch kurz die Form kritisiert werden, in der die Gesetze beschlossen wurden. Fuer einen ordentlichen Gesetzesbeschluss ist eigentlich ein Ausschuss notwendig, der grundlegende Probleme kurz dem Plenum des Senats vorstellt, bevor darueber abgestimmt wird. Zur Zeit ist das nicht der Fall. Die MAS regiert mit ihrer Mehrheit, ohne andere Meinungen ueberhaupt anzuhoeren. Eine sehr fragliche positiven Folge davon ist, das Sitzungen, wie die erwaehnte am Donnerstag, nur noch rund dreissig Minuten dauern, ein Zustand von dem deutsche Politiker wohl eher traeumen. Aber auch diese formalen Maengel sind undemokratisch. Zudem waren laut der Tageszeitung “La Razon” protestierende Mineros, Minenarbeiter, von der Strasse in den oberen Teil des Saales gelassen worden. Dies hat sicher nicht zu einer rationaleren Atmosphaere beigetragen.

Somit sollte doppelte Kritik an der MAS geuebt warden: Zum Einen werden einfache Regeln der Transparenz, z.B. durch Ausschuesse, missachtet. Zum Anderen stimmen die Worte und demokratischen Ziele nicht mit dem Verhalten der Partei ueberein.

Lernen ....


Mittwoch, 5. März 2008

2. Wochenende, Ausflug auf den Hausberg von La Paz





Muede geht es wieder heimwaerts, in der Ferne lockt schon der naechste Berg: Chacaltaya, 5400m...


Und die Aussicht belohnt uns...







Aber tapfer kaempfen wir uns durch bis zum Gipfel!!!


















O Nein! Es waren doch Placebo-Blaetter, die ersten Exkursionsteilnehmer leiden unter der schrecklichen Sorrochi, der Hoehenkrankheit!!




Die brauchen kein Koka, die sind hier geboren! Das Altiplano im Hintergrund.










Klar geht es uns gut ;-)




Die gewuenschte Wirkung stellt sich auch ziemlich schnell ein...








Was den Einheimischen Spass macht, kann uns nicht schaden: Kokakauen.